- Mond
- Große Krater, Gebirge und die dunklen Mare, am schönsten entlang der Licht-Schatten-Grenze.
- Jupiter
- Ein kleines helles Scheibchen mit den vier großen Monden als Lichtpunkte daneben. Wolkenbänder allenfalls angedeutet.
- Saturn
- Der Ring ist erkennbar, aber klein. Das Bild ist eher ein „Saturn mit Henkeln“ als ein Detailblick.
- Mars
- Ein winziger orangefarbener Punkt. Details sind mit dieser Öffnung nicht zu erwarten.
- Orionnebel
- Ein schwacher grauer Nebelfleck um einige Sterne. Farben siehst du nicht.
- Plejaden
- Dutzende Sterne, sofern das Teleskop eine kurze Brennweite und damit ein großes Bildfeld hat.
- Andromedagalaxie
- Unter dunklem Himmel ein verwaschener, länglicher Fleck. In der Stadt meist nur der helle Kern.
- Mond
- Hunderte Krater, Bergketten, Rillen an der Schattengrenze. Der Mond ist die Stärke jedes Einsteigerteleskops.
- Jupiter
- Zwei dunkle Wolkenbänder sind gut zu sehen, die vier großen Monde wechseln von Nacht zu Nacht ihre Position.
- Saturn
- Der Ring ist klar vom Planeten getrennt, der Mond Titan ist als Punkt daneben zu finden. Für viele der Moment, in dem sie sich in das Hobby verlieben.
- Mars
- Nur in den Wochen um die Opposition (etwa alle 26 Monate) ein kleines Scheibchen, eventuell mit heller Polkappe.
- Orionnebel
- Ein deutlicher grauer Nebel mit dem kleinen Sternviereck „Trapez“ in der Mitte.
- Plejaden
- Mit kurzer Brennweite ein prächtiger Sternhaufen. Bei langer Brennweite (zum Beispiel 900 mm) passt er nicht ganz ins Bild.
- Andromedagalaxie
- Ein heller ovaler Kern mit schwachem Halo. Spiralarme siehst du nicht, auch nicht mit größeren Teleskopen visuell.
- Mond
- Feine Rillen, kleine Kraterchen in großen Kratern, Details, an denen du dich jahrelang nicht satt siehst.
- Jupiter
- Mehrere Wolkenbänder mit Struktur, bei ruhiger Luft auch der Große Rote Fleck, wenn er gerade zur Erde zeigt.
- Saturn
- Bei ruhiger Luft die Cassini-Teilung im Ring und mehrere Monde.
- Mars
- Um die Opposition herum Polkappe und dunkle Oberflächenregionen, bei guter Luft.
- Orionnebel
- Ausgedehnte Nebelschwaden mit Struktur, weiterhin grau. Farbe zeigt nur die Kamera.
- Plejaden
- Viele Sterne, je nach Brennweite füllt der Haufen das Bildfeld ganz oder nur zum Teil.
- Andromedagalaxie
- Heller Kern, deutlich ausgedehnter Halo, unter dunklem Himmel die Begleitgalaxien M32 und M110.
- Mond
- Überwältigend hell und detailreich. Ein Mondfilter macht den Blick angenehmer.
- Jupiter
- Viel Struktur in den Bändern, Schatten der Monde auf der Planetenscheibe. Die Luftruhe begrenzt öfter als die Optik.
- Saturn
- Ring mit Schattierungen, Cassini-Teilung, Wolkenbänder auf dem Planeten, fünf oder mehr Monde.
- Mars
- Um die Opposition herum deutlich mehr Oberflächendetails, stark abhängig von der Luftunruhe.
- Orionnebel
- Weit verzweigter Nebel mit feiner Struktur, für viele das eindrucksvollste Deep-Sky-Objekt am Okular.
- Plejaden
- Viele Sterne, oft zu groß fürs Bildfeld. Hier ist ein Fernglas manchmal die bessere Wahl.
- Andromedagalaxie
- Großer heller Halo, unter dunklem Himmel Andeutungen von Staubbändern. Weiterhin weit entfernt vom Foto-Eindruck.
- Mond
- Ein scharfes Foto des Mondes auf dem Display, gut zum Teilen, aber ohne den Live-Eindruck am Okular.
- Jupiter
- Ein kleines Bild mit Bändern und Monden. Für Planeten sind Smart-Teleskope wegen der kurzen Brennweite nicht gebaut.
- Saturn
- Ring erkennbar, aber klein im Bild.
- Mars
- Ein kleines Scheibchen. Wenig Details.
- Orionnebel
- Nach wenigen Minuten ein farbiges Bild mit rötlichem Nebel, das sich mit jeder Belichtung weiter aufbaut. Das ist ein Foto, kein Blick durchs Teleskop.
- Plejaden
- Der ganze Haufen im Bild, nach einiger Belichtungszeit mit bläulichem Schimmer.
- Andromedagalaxie
- Ein Foto mit Kern, Halo und Andeutung der Spiralstruktur, je nach Belichtungszeit und Himmel.